Wirkung

Wie hilft Homöopathie?

Dem Organismus wird durch eine entsprechende Arznei ein Impuls, ein Reiz gesetzt, wodurch die Selbstheilungskräfte mobilisiert und gestärkt werden. Auf diese Weise wird die Störung, das Kranksein, wie von selbst behoben. Der Patient kommt wieder in Einklang mit sich selbst und fühlt sich harmonisch im Gleichgewicht.

Von innen heraus heilen

„... das Übel von innen heraus an der Wurzel packen“, ist Leitgedanke der Homöopathie und trägt zur Linderung und Heilung vieler Krankheiten bei, wie beispielsweise:

  • Erkrankungen des Immun-, Nerven- oder Hormonsystems
  • Chronische Leiden und alle psychosomatischen Erkrankungen
  • Bei Kindern, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder die z.B. immer wieder an Bronchitis oder Mittelohrentzündung erkranken
  • Psychische Beschwerden, z.B.: Ängste, Zwänge, Neurosen
  • Degenerative Erkrankungen können in ihrem Fortschreiten verlangsamt, im günstigen Verlauf sogar gestoppt werden. 

 

Symptome als Signale verstehen

Aus dem ganzheitlichen Denkansatz werden Symptome wie Fieber, Warzen, u.a. wie ein Signal gesehen. Vergleichsweise ist das Aufleuchten einer Ölkontrollleuchte auch nur ein Symptom, ein Signal. Wir wissen, dass beim Aufleuchten der selbigen, zuwenig Öl im Motorblock vorhanden ist. Wir sind uns der verheerenden Auswirkung bewusst, würden wir das Birnchen herausdrehen.

Fieber ist die vitalste Form unseres Körpers auf Erreger zu reagieren und dient dem Homöopathen als wichtiges Symptom.